Samstag, 20. Dezember 2008

Full day adventure!


Da Kate so von ihrer Tour im Nationalpark geschwaermt hat, habe ich diese fuer den naechsten Tag auch gebucht. Inbegriffen waren Canopy, Reiten, Tubing und SPA. Lustigerweise war ich mit vier Muenchnern in der Gruppe / da habe ich fast Heimweh bekommen! Das Canopy war super - nicht so idyllisch wie in Monteverde, dafuer Adrenalin pur. Unter anderem wurde man kopfvoran abgeseilt, ist in einem Canyon geklettert usw. Als wir zum Tubing an den Fluss gekommen sind, hatten unsere Guides schon Bedenken, da dieser wohl ueber Nacht extrem angeschwollen war und die Stromschnellen bei dem hohen Wasserstand gefaehrlich waren. Trotzdem sind wir nach einiger Diskussion gestartet. Als Fabian und ein Guide von einem Tube gefallen sind, haben wir angehalten, ein paar Fuehrer sind vor, um die Lage zu checken - und haben die Tour dann abgebrochen. Dumm nur, dass wir in einer Art Canyon waren und es weit und breit keinen Weg gab. So sind wir am Ufer entlanggeklettert und wir haben uns gefragt, was wohl gefaehrlicher waere= das Klettern ueber einem reissenden Fluss oder weiterfahren. Und ich habe natuerlich staendig an die Schlange vom Vortag gedacht - in einer Stunde waeren wir NIE an der Rangerstation gewesen. Die Muenchner haben als Ersatz noch eine halbe Stunde Massage fuer alle im SPA rausgeschlagen. Der SPA war auch lustig, man musste sich dort mit stinkendem Schlamm einschmieren und hat in Schlammloechern gebadet....

Rincon de la vieja











Und wieder ein Nationalpark! Dieser ist aber auch wieder voellig anders - trockener und vulkanisch. Im Bus habe ich Steffen aus Deutschland und Pascal aus Zuerich - hat bei ZH Tourismus gearbeitet... getroffen, wir haben uns gemeinsam auf den Rundweg gemacht. Dort habe ich ploetzlich ca. 0.5 m neben meinem Fuss eine Schlange gesehen!!!! Rot/ gelbschwarz geringelt. Steffen meinte noch, dass diese giftig waere, aber unsere Neugier war doch groesser und so haben wir sie eine Zeit lang beobachtet und fotografiert. Anschliessend haben wir erfahren, dass das eine Korallenschlange und eine der giftigsten Schlangen ueberhaupt waere... Diese Schlangen sind wohl sehr aggressiv, und wenn man von ihnen gebissen wird, hat man nur eine Stunde Zeit , bevor man stirbt. Gut, dass das naechste Krankenhaus in Liberia 2 h entfernt ist... aber scheinbar haben sie in der Rangerstation am Parkeingang ein Serum, dass die Zeit auf 2h verlaengert...
Die Fumarolen haben entsetzlich gestunken, aber wir haben trotzdem jede Schlammpfuetze angeschaut. Der zweite Rundweg ging zu einem Wasserfall und das war ein Traum!!!!! Wie im Film, richtig kitschig! Ein wuenderschoener Wasserfall, ca. 20 m hoch, umgeben von Felsen und Regenwald mit vielen bunten Schmetterlingen. Unter dem Wasserfall gab es eine Art Pool mit dunkelblauem, kristallklarem Wasser, in welchem man schwimmen konnte! Pariadiesisch! Im Bus zurueck haben wir noch Kate aus England kennengelernt, die uns zu einer Salsastunde ueberredet hat. Das war superlustig, in der Tanzstunde waren nur Kids zwischen 5 und 15 Jahren, die anfangs gekichert haben, uns aber dann ganz lieb aufgenommen haben. Jetzt kann ich auch Cumbia!!!

Dienstag, 16. Dezember 2008

Reise nach Liberia

Irgendwie habe ich kein Glueck mit den Bussen: Zwischen San Isidorio und San Juan ist der Keilriemen gerissen und wir mussten 1 h warten, bis der repariert war.
Das heisst: 06h30 Abreise von Dominical, 09h30 Umsteigen in San Isidorio, 15h00 Umsteigen in San Jose, 19h00 Ankunft in Liberia.
In San Jose ist Marjolein weiter an die Karibik-Kueste - ich wuerde aber noch gerne den Norden sehen und so bin ich alleine nach Liberia.
Ist wieder eine rechte Umstellung - die Stadt ist relativ un-touristisch und man sieht keine Backpacker. Bin in einem kleinen Kaemmerchen in einer nicht-so-schoenen Pension untergekommen und erst einmal fuer morgen einkaufen gegangen. Inzwischen kann ich mich sehr schnell in den Staedten zurechtfinden und organisieren (z.B. funktionierende Bankomaten finden, wissen, welches der beste Frischkaese ist und wo man im Supermarkt was findet). Liberia waere perfekt, um hier ein paar Wochen Spanisch zu lernen. Aber vielleicht fahre ich uebermorgen doch noch schnell an die Karibik-Kueste, mal sehen.

Corcovado National Park











Um etwas Zeit (2 Tage) zu sparen, haben Marjolein und ich einen Trip auf die Osa Peninsula (naehe Grenze zu Panama) in den Corcovado Nationalpark gebucht. Dies war mit 95 Dollar zwar sehr teuer, hatte aber verschiedene Leistungen inklusive: 1.5h Taxifahrt nach Sierpe, dort Fruehstueck, Transfer mit dem Boot nach Drake und in den Corcovado Nationalpark, 2.5h gefuehrte Wanderung, Rueckfahrt.
Vor allem die Bootsfahrt hat mir sehr gefallen, wir sind durch Mangrovenwaelder und entlang der tropischen Kueste.
Im Nationalpark gab es wieder viele Tiere (Affen, Papageien, eine Art Truthahn, Voegel,...) zu sehen, und unser Guide Cesar hat uns viele interessante Sachen erzaehlt.
Schon in Dominical hatten sie uns von einem Krokodil erzaehlt, dass am Strand wohnt. Ich habe das nicht geglaubt (dachte, Krokodile moegen kein Salzwasser) - bis ich es selber im Meer planschen gesehen habe. Brrrrr, hoffe, das ist das einzige Krokodil, dass im Meer lebt.
Auf dem Rueckweg haben wir noch ein Faultier gesehen. Dieses schlaeft 20 Stunden pro Tag, lebt sein ganzes Leben auf dem gleichen Baum und verlaesst diesen nur einmal pro Woche, um aufs WC zu gehen.

Dominical




Auch in Dominical war unser "Wunsch"-Hostel schon besetzt. Die Alternative war ein schoenes Zimmer - allerdings in einer lauten Bar, wie sich spaeter herausgestellt hat - und mit RIESENTHEATER mit der Bezahlung...
Dominical hat mich sehr an Santa Teresa erinnert - ein Surferort, noch relativ unerschlossen, mit einem schoenen Strand und traumhaften Sonnenuntergang. Und sehr leckeren Restaurants - wir haben hier drei Tage gegessen, gegessen, gegessen...
Samstag morgen haben wir eine Tour auf die Osa-Peninsula fuer Montag gebucht und Samstag wie Sonntag sehr gemuetlich am Strand verbracht. Samstag abends sind wir in eine Disco gegangen - sehr laut und lustig.

Manuel Antonio







Hmmm, jetzt habe ich laenger nicht mehr geschrieben und so viel erlebt, dass ich gerade ueberlegen muss, wo beginnen...
Eigentlich wollte ich in Quepos uebernachten, aber als ich nach 12 Stunden Reise angekommen bin, war es schon dunkel, und die Stadt hat mir auf den ersten Blick gar nicht gefallen. So habe ich mit drei Schwedinnen ein Taxi geteilt und bin direkt weiter nach Manuel Antonio, zum Backpacker "Vista Serena", den mir Rachel und Elena empfohlen hatten. Hier ist es mir zum ersten Mal passiert, dass ich kein Bett bekommen habe - die Leute an der Reception meinten, es waere Hochsaison und ohne Reservation schwierig, ein Zimmer zu bekommen. Schade, aber das Hostel schien mir sowieso etwas ueberfuellt. So bin ich weiter, in ein Hostel an der Nationalpark-Grenze, das von einem Deutschen und seiner Freundin gefuehrt wird. Jaja, so ein eigenes Hostel waere schon auch etwas... ich habe mal etwas nachgefragt, wie das funktioniert.

Der naechste Tag hat mit etwas Regen begonnen und so habe ich erst einmal ausgeschlafen (d.h., bis 09h00). Die Sonne geht hier um 5h00 auf, dafuer auch wieder um 17h00 unter. Bis jetzt habe ich mich noch nicht an diese Zeit gewoehnt und habe immer das Gefuehl, alles ist 2 Stunden zu frueh. Im Costa Linda gab es ein Riiiiiiiesenfruehstueck (Erst einen Fruechteteller mit leckeren Ananas, Papaya, Bananen, dann ein "Gallo Pinto", das sind Bohnen-Reis und Ruehrei und dazu einen Batida de Banana = Milkshake). Gut gestaerkt ging es dann in den Nationalpark weiter. Manuel Antonio ist wunderschoen - zwar sehr touristisch, aber auf manchen Wegen im Park ist man ganz alleine. Hier gab es viele Affen, eine Art Wasch-/Nasenbaeren, Voegel und Schmetterlinge zu sehen. Und mitten im Park die schoensten Straende, die man sich vorstellen kann.
Da ich am Freitag halb mit Marjolein in Dominical abgemacht hatte, bin ich schon nach zwei Tagen wieder weiter - und habe Marjolein und eine Kanadierin prompt schon an der Bushaltestelle in Quepos getroffen. Habe mich sehr ueber das Wiedersehen gefreut - denn ich hatte in Manuel Antonio Gesellschaft vermisst.
Ueber holprige Strassen (schaetzungsweise 80% der Strassen in Costa Rica sind nicht geteert) ging es dann die 30 km nach Dominical - dafuer hat der Bus 2.5 Stunden gebraucht...

Donnerstag, 11. Dezember 2008

La Fortuna


Wieder eine interessante Reise: mit dem Taxi zum El Lago Arenal, dann eine Schiffchen-Fahrt und weiter mit dem Taxi nach La Fortuna. Dieser Ort ist sehr touristisch und hat mir nicht soooo gefallen. Leider war das Wetter auch nicht so gut, und so konnte man den Vulkan nicht sehen. So habe ich mich entschlossen, gleich den naechsten Tag weiterzufahren. Nachmittags war ich noch in der Naehe von La Fortuna reiten. Die Tour war wunderschoen und ich habe Elena und Rachel kennengelernt. Abends waren wir dann noch gemeinsam etwas trinken - und durch sie sowie durch Leute aus dem Hostel habe ich ein paar gute Tipps bekommen. Mit Sabine, Julien und Caro bin ich dann am naechsten Tag weiter nach Manuel Antonio. Wieder eine laaaaange, abenteuerliche Reise. Durch die vielen Regenfaelle war die Strasse unterbrochen und so ging es wieder durch den Schlamm...

Santa Elena


Nur mit Muehe konnte ich mich von Santa Teresa losreissen, aber ich bin ja in Costa Rica, um mehrere Sachen zu sehen... So habe ich mich auf den Weg nach Santa Elena, Monteverde gemacht, um den Regen- (bzw. Nebel-)wald zu entdecken. Eine lange Reise, in Paqueras auf die Faehre, dann nach Puntarenas und von dort aus mit dem Bus weiter. Aber alleine die Reise war ein Erlebnis: durch eine gruene, huegelige Landschaft (mit Kuehen, hat fast an die Schweiz erinnert), an einer Fiesta vorbei (Ticos in voller Cowboymontur und mit Pferden) und Aussicht auf eine traumhaften Sonnenuntergang ueber der Nicoya Peninsula und dem Meer. Diese romantische Stimmung wurde dann aber ziemlich aprupt unterbrochen: unser Bus blieb im Dunkeln, kalten Regen stecken. Der Busfahrer probierte ein paar Manoever (Gewichtsverlagerung: alle Passagiere nach vorne, dann nach rechts), aber die Raeder versanken immer tiefer. So mussten wir alle aussteigen (bis an die Knoechel im Schlamm), unsere Siebensachen zusammensuchen und auf ein Taxi warten. Das kam eine halbe Stunde spaeter. Bei diesem Abenteuer habe ich ein paar nette Leute kennengelernt, mit denen ich anschliessend abendessen war.
Am naechsten Tag ging es in den Monteverde National Park. Durch den Nebel, Regen und Wind war die Stimmung sehr mystisch, im Kolibri Cafe nebenan haben wir viele Colibris gesehen. Am Nachmittag dann weiter zu einer Canopy-Tour. Das wollte ich eigentlich auslassen, da es sehr teuer ist und ich Tyroliennes vom Abenteuerwald in Saas-Fee kenne. Es hat sich aber auf jeden Fall gelohnt, auf 700 m langen Tyroliennes sind wir ueber den Regenwald geschwebt. Der Tarzan-Sprung war ein Thrill - als ich auf der Plattform stand, musste mich der Guide fast runterschubsen...
Abends haben wir in der Pension Santa Elena gegessen - die bis jetzt mein absolutes Lieblingshostel war!

Montag, 8. Dezember 2008

Santa Teresa

Der Strand hier ist ein Traum - es hat mich an eine Mischung aus Tulum, Puerto Escondido und Mangue Seco erinnert. Noch ziemlich unentdeckt, aber mit vielen interessanten Leuten aus aller Welt, die sich aus irgendeinem Grund irgendwann hier niedergelassen habe. Fur Surfer ist es ein Paradies, die Wellen hier sind einfach riesig.
Scheinbar haben Gisele Buendchen, Mel Gibson und andere Hollywoodstars irgenwo Villas in der Gegend und Bruce Willis war auch schon da.
War drei Tage im Restaurant, wo Chantal arbeitet, Sushi essen - mjaaaaammmm - the BEST SUSHI EVER.
Tagsueber am Strand und abends auf Partys unterwegs und einen Tag in Montezuma schnorcheln. Das war eine Bootsfahrt nach "Tortuga Island" - die eigentlich ganz anders heisst , aber fuer Touristen so genannt wird, jaja....

Am letzten Abend hat uns Alexa, eine Freundin von Chantal, eingeladen. Sie hat ein superschoenes Haus direkt am Strand, wo wir vom Liegestuhl aus den Sonnenuntergang genossen haben. Just paradise....

Freitag, 5. Dezember 2008

Reise nach Nicoya


Als es am Mittwoch immer noch geregnet hat, habe ich mich entschlossen, den Besuch bei Chantal vozuverlegen. So bin ich um halb neun mit dem Bus nach Alajuela, habe dort den Busbahnhof gesucht und bin von einem belgischen Taxifahrer aufgegabelt worden. Der hatte schon zwei Italiener ueberredet, dass ein Taxi ja SOOOOOO viel schneller und guenstiger nach Punta Arenas waerde und hat dann auch auf mich eingeredet, dass ich doch mit ihnen das Taxi teilen sollte. Nach langem Hin und Her, Verhandlungen und mit der Aussicht, dass ich noch eine Stunde auf den Bus haette warten muesste, bin ich dann mit ihnen mitgefahren. Gianni und Alessandro aus Rom waren eine lustige Gesellschaft, wir haben dann auch noch zusammen mittag gegessen, die Faehre genommen und sind ein Stueck gemeinsam mit dem Bus gefahren. Gianni war schon oft in Nicoya und hat uns ueberall weitergelotst. So bin ich reibungslos um halb fuenf in Santa Teresa angekommen / hatte aber Chantal nicht telefonisch erwischt, so dass sie gar nichts von meiner Ankunft wusste. Und ich hatte keine Ahnung wo sie arbeitet,wohnt usw. Dumm nur, dass Santa Teresa ca. 5 km lang ist... So habe ich in einer Bar nach ihr gefragt, ein Maedel hat einen Typen gefragt, der wusste, in welcher Bar sie oefers ist und dass sie gerade surfen gegangen ist und 15 min spaeter haben wir uns prompt getroffen. Was fuer ein Glueck!

San Jose

Leider wurde das aus Wettergruenden auch am naechsten Tag nichts mit dem Vulkan Poas. Laut anderen Touris regnet es nun schon seit einem Monat = dabei sollte die Regenzeit schon vorbei sein... So habe ich einen kleinen Ausflug nach Alajuela gemacht, und weil da nicht viel zu sehen war (hat mich an Talca in Chile erinnert) von dort aus weiter nach San Jose. Ich fand diese Stadt gar nicht sooo schlimm, aber halt auch nicht so schoen. Das Busfahren war sehr interessant. Die Ticos und Ticas sind super hilfsbereit und freundlich und freuen sich sehr, wenn man ein bisschen Spanisch redet. Speziell sind ihre Ortsangaben, z.B. 3 Cuartos nach Norden, dann rechts abbiegen, nach 2 Cuartos wieder links und dann nach 75 m auf der rechten Seite. Haehhh???

Dienstag, 2. Dezember 2008

Costa Rica

Zwischenstop in Atlanta
Hmmm, also Delta gehoert definitiv nicht zu meinen Lieblings-Airlines! Alte Maschinen, schlechter Service, wenig essen - das liegt in meiner Rangliste nur knapp ueber Iberia...
Bei der Ankunft in Atlanta war ich schon ein bisschen nervoes - mein erster Aufenthalt in den USA. Nachdem ich mit 16 unbedingt ein Austauschjahr auf einer Pferdefarm in Arizona (hatte damals viel Karl May gelesen) wollte, hat es die Jahre seitdem erst aus finanziellen dann aus politischen Gruenden nie mehr mit den USA geklappt, und JETZT war ich endlich da. Zwar nur auf dem Flughafen, aber immerhin. Konnte die amerikanische Mentalitaet etwas in den 4 Sicherheits-Kontrollen kennenlernen (inkl. Schuhe ausziehen, Fragen, was ich denn in den USA will, was ich im Duty Free eingekauft habe usw. usw.). Vielleicht waeren es normalerweise nicht so viele gewesen - und ich habe einfach einen falschen Ausgang erwischt. In einem Restaurant habe ich ein aelteres Paerchen kennengelernt, dass seit 40 Jahren auf der Schwaebischen Alb lebt. Sie sind amerikanische Babtisten und haben mir gleich ein kleines Johannes Evangelium mit auf den Weg gegeben. Vielleicht hilft mir das ja ;-)

Ankunft in San Jose
Da wir wegen Nebel nicht landen konnten, musste der Flieger erst einmal zwei Stunden ueber San Jose kreisen. Mir ist recht schlecht geworden... Habe mich aber nett mit einer Costa Ricanerin, die von einer Europareise zurueckgeflogen ist und einem Kanadier, der sich in Costa Rica die Zaehne machen laesst (wie bei uns in Ungarn) unterhalten. Um Mitternacht war mein Chauffeur natuerlich nirgends mehr zu sehen und so musste ich mit einen eigenen Transfer zum Hotel organisieren. Hatte ein bisschen ein mulmiges Gefuehl, aber der Fahrer, den ich gefunden habe, war sehr nett und hilfsbereit und hat mir sogar noch die Hotelbesitzer aus dem Bett telefoniert.
Heute morgen habe ich beim Fruehstueck ein Paerchen aus Rosenheim kennengelernt, die waren die letzten drei Wochen im Regen unterwegs. Hoffentlich wird das Wetter noch besser, heute ist es auch ziemlich regnerisch...