Da Kate so von ihrer Tour im Nationalpark geschwaermt hat, habe ich diese fuer den naechsten Tag auch gebucht. Inbegriffen waren Canopy, Reiten, Tubing und SPA. Lustigerweise war ich mit vier Muenchnern in der Gruppe / da habe ich fast Heimweh bekommen! Das Canopy war super - nicht so idyllisch wie in Monteverde, dafuer Adrenalin pur. Unter anderem wurde man kopfvoran abgeseilt, ist in einem Canyon geklettert usw. Als wir zum Tubing an den Fluss gekommen sind, hatten unsere Guides
schon Bedenken, da dieser wohl ueber Nacht extrem angeschwollen war und die Stromschnellen bei dem hohen Wasserstand gefaehrlich waren. Trotzdem sind wir nach einiger Diskussion gestartet. Als Fabian und ein Guide von einem Tube gefallen sind, haben wir angehalten, ein paar Fuehrer sind vor, um die Lage zu checken - und haben die Tour dann abgebrochen. Dumm nur, dass wir in einer Art Canyon waren und es weit und breit keinen Weg gab. So sind wir am Ufer entlanggeklettert und wir haben uns gefragt, was wohl gefaehrlicher waere= das Klettern ueber einem reissenden Fluss oder weiterfahren. Und ich habe natuerlich staendig an die Schlange vom Vortag gedacht - in einer Stunde waeren wir NIE an der Rangerstation gewesen. Die Muenchner haben als Ersatz noch eine halbe Stunde Massage fuer alle im SPA rausgeschlagen. Der SPA war auch lustig, man musste sich dort mit stinkendem Schlamm einschmieren und hat in Schlammloechern gebadet....
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